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Fischereiabgabe Schleswig-Holstein |
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Geschrieben von: Manfred Siedler, Ref. für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Sonntag, den 27. November 2011 um 08:48 Uhr |
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Bisher liegen dem Angelsport-Verband Hamburg von Seiten der schleswig-holsteinischen Behörden noch keine weiteren Inforamtionen über die Fischereiabgabe vor, die "Nicht-Schleswig-Holsteiner" künftig für das Angeln zu zahlen haben.
Sobald der ASV Hamburg über entsprechende Informationen verfügt, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen. Solange bleibt alles wie bisher.
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Update 20.12.2011
Auf Nachfrage des Angelsport-Verband Hamburg wie und in welcher Form (Überweisung oder Barzahlung) Nicht-Schleswig-Holsteiner die Fischereiabgabe künftig zahlen können und welche Ausgabestellen hierfür evtl. zur Verfügung stehen werden, erhielten wir heute vom Fischereireferenten im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein nachfolgende Antwort:
Auszug aus der Antwort-Mail .... Erst in der Neufassung der Durchführungsverordnung zum Landesfischereigesetz (DVO-LFischG) werden die Zahlungsmodalitäten für Fischereischeininhaber aus anderen Bundesländern geregelt. An der Neufassung der DVO wird derzeit gearbeitet. Mit einer Verabschiedung rechne ich frühestens Ende des ersten Quartals nächsten Jahres, wenn die erforderlichen Beteiligungsverfahren abgeschlossen sind.
Im Moment kann ich Ihnen daher keine genaue Auskunft geben. Ich versichere Ihnen aber, dass es unser Ziel ist, das Verfahren so einfach wie möglich zu gestalten.
Erst wenn die Neufassung der DVO in Kraft tritt, müssen Fischereischeininhaber aus anderen Bundesländern in Schleswig-Holstein die Fischereiabgabe zahlen..... Auszug Ende
Mit anderen Worten, es bleibt vorläufig alles wie bisher und Hamburger Angler, sowie auch Angler aus anderen Bundesländern können eine entspannte Brandungssaison genießen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:10 Uhr |
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Neuer Schriftführer im Präsidium des ASV Hamburg |
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Geschrieben von: Hansjürgen Villnow kommissarischer Schriftführer im ASV-HH
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:18 Uhr |
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Guten Tag, mein Name ist Hansjürgen Villnow. Im Angelsport-Verband Hamburg e.V. wurde ich auf der Präsidiumssitzung im Januar 2012 zum kommissarischen Schriftführer bestellt. Ich möchte diese Form nutzen und mich kurz vorstellen.
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin eigentlich kein begnadeter Angler. Tatsächlich kam ich erst 2008 zum Angeln. Bis dahin hatte ich nicht einmal zum Spass eine Angel in der Hand. Was mich antrieb, einen Angelschein zu machen war – und ist – mein Interesse an unseren Gewässern. Seitdem habe ich sicher auch geangelt, und mittlerweile auch schon mal den einen oder anderen Fisch gefangen.
Mein „Heimatverein“ ist der Angelsportverein Harburg-Wilhelmsburg e.V. Dort bin ich seit 2009, nahezu zeitgleich mit meinen Eintritt in den Verein, Protokollführer für die Vorstandssitzungen und die Jahreshauptversammlung. Für meinen „Heimatverein“ arbeite ich in der Wassersportgemeinschaft Neuländer See mit. Diese Wassersportgemeinschaft, ein Zusammenschluss von Anglern, Seglern und Ruderern treibt seit nun mehr als 12 Jahren ein in Deutschland einzigartiges Projekt voran: Gemeinsam mit Sportamt und Schulbehörde soll am Neuländer See ein Wassersportzentrum entstrehen. Am 14.12.2011 erfolgte tatsächlich der 1. Spatenstich. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Projekt im Spätsommer 2012 fertig gestellt ist. Neben der gemeinsamen Nutzung des Gewässers durch Angler, Segler und Ruderer steht hier zukünftig auch ein „grünes Klassenzimmer“ zur Erforschung des Lebensraumes Wasser. Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Beruflich arbeite ich als Einkaufsmanager in einem großen, gemeinnützigen und in ganz Deutschland vertretenen Aus- und Weiterbildungsunternehmen. Da gibt es dann schon eine Nähe zu allem Schriftlichen und Vertraglichem.
Warum nehme ich im Verband diese Aufgabe als Schriftführer an? Zunächst ist dies der Bereich, in dem ich etwas zum Gelingen der anspruchsvollen Aufgaben dieses Verbandes beitragen kann. Wenn es um Fische, Waid oder Gewässer geht, haben die meisten meiner Sportkameraden mehr Kenntnisse als ich. Aber ich bin gut in der verlässlichen und belastbaren Organisation. Ich sehe diese Fähigkeiten als entscheidend an, gemeinsam mit dem Schatzmeister einen soliden organisatorischen Unterbau des Verbandes sicher zu stellen. Dies sehe ich als eine wichtige Grundlage für eine wirkungsvolle Arbeit des Präsidiums und der Referenten.
Auch dazu bedarf es der guten Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Vereinen. Was ich dazu beitragen kann, bringe ich gerne ein.
Auf eine gute Zusammenarbeit. Hansjürgen Villnow kommissarischer Schriftführer im Angelsport-Verband Hamburg e.V.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:25 Uhr |
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Buch über die hamburgischen Naturschutzgebiete |
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Geschrieben von: Manfred Siedler Ref. für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 13:29 Uhr |
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Oft wird Hamburg als grünste Stadt Deutschlands bezeichnet und seit 2011 auch als „Umwelthauptstadt Europas“ - und das zu Recht.
So können die Hamburger auf insgesamt 31 „grüne Juwelen“ in Form von Naturschutzgebieten in ihrer Stadt verweisen, die in Verbindung mit den vielen Wasserflächen das Leben als Hamburger besonders lebenswert machen.
Im ersten Teil dieses Buches beschreibt der Naturkenner und -schützer Kai Schmille die politische Entstehung und die Geschichte der Schutzgebiete, sowie der hamburgischen Naturschutzpolitik im Allgemeinen und geht dann im weiteren Verlauf auf alle Naturschutzgebiete im Einzelnen ein.
Von der „Borghorster Elblandschaft“ im äußersten Osten der Stadt, über die „Vier- und Marschlande“, die „Boberger Niederung“,bis hin nach „Wittenbergen“ im Westen und dem „Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer“ in der Nordsee, beschreibt er nicht nur den besonderen Wert der NSG´s und ihre zum Teil sehr seltenen Pflanzen und Tiere. Auch die Geschichte, die Entwicklung, Pflege und die durch Platzmangel, dichte Besiedlung und vielfache Nutzung, entstehenden Konflikte sowie die Zukunftsaussichten werden für jedes Gebiet ausführlich aufgezeigt.
Darüber hinaus finden sich in diesem Buch auch Angaben über die betreuenden Verbände der NSG´s sowie Informationen zu ihrer Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des HVV.
Insgesamt stellt das Buch für alle interessierten Hamburger – und auch „Nicht-Hamburger“ - ein lebendig geschriebenes und gut zu lesendes Informationswerk dar. Mit seinen 35 großen Karten, 238 Fotos und vielen Einzelhinweisen ist es die ideale Planungsgrundlage für eigene Erkundungen der Hamburger Natur.
Über den Autor Kai Schmille, Jahrgang 1957, ist Diplom-Politologe und Diplom-Soziologe. Seit mehr als 25 Jahren ist er für den Naturschutzverband GÖP (Gesellschaft für ökologische Planung) tätig. Er ist Veranstalter zahlreicher umweltpolitischer Seminare und Exkursionen und war 9 Jahre Deputierter in der Umweltbehörde
Das Buch ist im Verlag Edition Temmen erschienen, ISBN-10: 3837820157, ISBN-13: 978-3837820157 und kostet 19,90 €
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 13:53 Uhr |
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Neues Buch über die Fischfauna europäischer Ästuare |
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Geschrieben von: Diplom-Fischereibiologe Robert Jankowski Ref. für Umwelt und Naturschutz
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 11:27 Uhr |
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Um es vorneweg zu sagen: das Buch ist nichts für Laien, aber der gut im Thema eingelesene Gewässerwart wird den einen oder anderen Fakt finden, der spannend ist.
Ralf Thiel, seines Zeichens Dr. habil. am zoologischen Institut der Universität Hamburg hat ein Buch über die europäischen Ästuare (Flussmündungsbereiche) herausgegeben.
Der Schwerpunkt liegt dabei, natürlich, auf dem Schwerpunkt seines Forschungbereiches, dem Elbeästuar. Das Buch behandelt umfassend die Entwicklung der Fischzönose im Elbeästuar und setzt sie immer wieder in Relation zu anderen europäischen Flussmündungsgebieten. Das Ästuar umfasst, bezogen auf die Elbe, den gesamten Bereich von der Staustufe Geesthacht bis in die Flussmündung und das Wattenmeer bei Cuxhaven.
Entsprechend dem zunehmenden Salzgehalt ändert sich natürlich auch die erfasste Fischfauna, welche von reinen Süßwasserarten zu reinen Salzwasserarten ein großes Spektrum abdeckt.
Wanderarten, wie Aal, Finte, Meerforelle, Quappe und Stör werden ebenso abgehandelt, wie der nicht wandernde Zander.
Hinzu kommen, durch die Klimaänderung, weitere Arten, die beispielsweise aus dem Mittelmeerraum in das Elbeästuar einwandern.
Hierzu zählen Arten wie der Wolfsbarsch, die Goldbrasse oder der Glattbutt.
Ebenso wird auf die Problematik eingewanderter Neozoen, wie der Schwarzmundgrundel, eingegangen.
Der Autor erklärt die mannigfachen ökologischen Geflechte und Beziehungen der Arten untereinander und geht auf äußere Einflüsse, wie den Klimawandel, die Elbvertiefung, Sauerstofflöcher usw. als beeinflussende Faktoren ein.
Immer wieder taucht natürlich auch der Faktor "Mensch" in den Berechnungen auf, was unsere Verantwortung für das Ökosystem der Ästuare und speziell der Elbe, aufzeigt.
Das Werk ist bei Dölling und Galitz in der Reihe "Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg" unter der ISBN 9783862180257 erschienen und kostet 40.00€. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 11:52 Uhr |
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Streckensperrungen 2012 |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 19:46 Uhr |
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Verehrte Vereinsvorsitzende und Sportwarte,
die Liste der Streckensperrungen für Gemeinschafts-/Hegeangeln an den Verbandsgewässern ist nun online. Sie finden den Navigations-Link zur Tabelle oben im Top-Menü (oder über den Link eine Zeile höher).
Ab sofort können Sie Ihre Gemeinschafts-/Hegeangeln an den Verbandsgewässern anmelden. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung, um Komplikationen und unötigen Ärger zu vermeiden.
Reichen Sie Ihre Anmeldung bitte unter der Mailadresse:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
ein. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 20:01 Uhr |
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„Hamburger-Hallenflohmarkt“ für Angler |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 06:19 Uhr |
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Wann? 04. Februar 2012 8.30 – 15.00 Uhr
Aufbau ab 6.30 Uhr
Wo? Vattenfall Europe , Bildungszentrum Moosrosenweg 18, 22177 Hamburg
Anmeldeschluss für Stand-Interessenten? 28. Januar 2012
Für weitere weitere Infos hier klicken
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Pumpspeicherkraftwerk in Geesthacht als Artenkiller?! |
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Geschrieben von: Landessportfischerverband Schleswig-Holstein / Presseref. ASV-HH
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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 06:59 Uhr |
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Die Landessportfischerverbände (LSFV) Schleswig-Holstein und Niedersachsen und die Vereinigung für Fischerei und Gewässerschutz Bereich Lüneburg (VFGL) fordern als unmittelbar betroffene Fischereiausübungsberechtigte den Energiekonzern Vattenfall auf, sofort den Betrieb des Pumpspeicherkraftwerks Geesthacht einzustellen. Mitzeichner einer gemeinsamen Erklärung sind der Verband Deutscher Sportfischer, der Angelsportverband Hamburg (ASV-HH), der Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern, der Landesnaturschutzverband (LNV) Schleswig-Holstein und die Gemeinschaftsinitiative Elbefischerei (GI Elbe). Bis alle erforderlichen Maßnahmen des Fisch- und sonstigen Artenschutzes nach dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt sind, sollte das Kraftwerk abgeschaltet bleiben.
In Folge der Senkung des sogenannten Wasserpfennigs hat Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager im November die Wiederaufnahme des Betriebs des Pumpspeicherkraftwerks in Geesthacht gestartet, ohne dass die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz von Wasserlebewesen getroffen wurden. Die Verbände prüfen zurzeit, wie juristisch gegen die vom Land Schleswig-Holstein erteilte Betriebsgenehmigung vorgegangen werden kann. Dabei wird entscheidend sein, ob Verletzungen nationaler und europäischer Vorschriften vorliegen und vom Betreiber und den Behörden eventuell wissentlich in Kauf genommen wurden.
Bis zu 140 Kubikmeter Wasser je Sekunde darf das Pumpspeicherwerk der Elbe entnehmen. Das entspricht etwa der Hälfte des mittleren Niedrigwasserabflusses der Elbe in diesem Bereich. Bis zu unglaublichen 360 Kubikmeter Wasser je Sekunde könnten wieder in die Elbe zurückfließen.
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Aufgrund des Fehlens von Fischschutzanlagen gehen die Natur- und Umweltschutzverbände davon aus, dass täglich......
weiterlesen als PDF
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 07:14 Uhr |
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Brandungsangel-Schnuppertag für Jugendliche |
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Geschrieben von: Presseref. ASV-HH
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 06:06 Uhr |

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Der

und das

veranstalten am
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Samstag den 28.04.2012 um 10.00 Uhr im „Gasthof Meetz“ im Ortsteil Bannesdorf auf Fehmarn einen
Brandungsangel-Schnuppertag für Jugendliche
Das Gemeinschaftsfischen ist eine Veranstaltung für Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr in einer kleinen Runde, und auf max. 40 Teilnehmer begrenzt.
Alle Teilnehmer müssen sich persönlich und schriftlich beim Veranstalter anmelden.
Hier könnt Ihr Euch die Auschreibung als PDF herunterladen
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 07:16 Uhr |
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Fisch des Jahres 2012: Die Neunaugen |
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Geschrieben von: VDSF / Presseref. ASV-HH
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Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 07:38 Uhr |
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 Grafik: Manfred Siedler - Bergedorfer Kommunikationsdesign/Hamburg
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Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Angler Verband (DAV) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Neunaugen zum Fisch des Jahres 2012 gewählt.
Neunaugen, deren Entwicklung rund 400 bis 500 Millionen Jahren zurückreicht, gehören zur ältesten, noch lebenden Wirbeltierklasse der Erdgeschichte. Streng genommen zählen sie nicht zu den „Fischen“, sondern zu den so genannten Rundmäulern. Aufgrund von Schutzmaßnahmen haben sich die Neunaugenbestände in unseren heimischen Gewässern in den vergangenen Jahren allmählich erholt. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres soll aber auch darauf hingewiesen werden, dass weitere Anstrengungen unternommen werden müssen, um den Fortbestand der einzelnen Arten zu sichern.
In Deutschland gibt es vier Neunaugenarten: Bach- und Flussneunauge, Ukrainisches Neunauge sowie das Meerneunauge. Statt des gewöhnlichen Fischmauls mit Ober- und Unterkiefer haben alle Arten einen kreisförmigen, innen bezahnten Saugmund auf der unteren Seite des Kopfes. Der Körper ist aalförmig und hat keine Schuppen. Die deutsche Bezeichnung Neunauge ist sehr alt und entstand durch ungenaue Beobachtung Die eigentlichen Augen, die nur einfach vorhandene Nasenöffnung und die sieben, seitlich gelegenen Kiemenöffnungen erwecken bei flüchtigem Betrachten den Eindruck, das Tier hätte neun Augen auf jeder Körperseite.
Alle Neunaugen laichen im Süßwasser ab und kommen dort zur Welt. Während die Bachneunaugen das ganze Leben im Süßwasser verbringen, handelt es sich beim Fluss- und Meerneunauge um Wanderarten. Direkt nach der Umwandlung zum erwachsenen Tier wandern sie ab in die Brackwasserregionen oder ins Meer. Dort ernähren sie sich parasitisch, indem sie sich an Fischen festsaugen und mit ihrem Zungenkopf die Haut aufraspeln. Dabei nehmen sie Blut und Gewebeteile auf. Z. T. bohren sie sich sogar bis in die Körperhöhle des Opfers vor. Im Gegensatz dazu nehmen Bachneunaugen im erwachsenen Zustand keine Nahrung mehr zu sich und werden somit auch nicht als Fischschädlinge auffällig. Mit dem Erreichen der Geschlechtsreife erlischt bei allen Arten die Nahrungsaufnahme. Zur Fortpflanzung steigen Fluss- und Meerneunaugen oft mehrere hundert Kilometer in die Flüsse zu ihren Laichgebieten auf (sog. Lang-Distanz Wanderer). Im Frühling bilden sich Laichgesellschaften, die unter aktiven Paarungsspielen Laichgruben ausheben, indem sie mit Hilfe des Saugmaules Steine aufsammeln und entfernen. Nach dem Laichakt sterben die Neunaugen an Entkräftung.
Die geschlüpften blinden Larven, Querder genannt, vergraben sich im Sand oder Schlamm. Der Kopf bleibt frei und filtert feine Nahrungspartikel wie Kleinlebewesen oder Pflanzenteilchen aus dem Wasser. Das Larvenstadium ist die längste Phase im Leben der Neunaugen. Es dauert mindestens fünf Jahre. Anschließend vollziehen die Tiere einen erstaunlichen Gestaltwandel vom Larven- zum Erwachsenenstadium. Im 19. Jahrhundert waren Neunaugen in unseren heimischen Gewässern noch sehr häufig und weit verbreitet. Sie wurden durch die Fischerei genutzt und waren als Nahrungsmittel des Menschen bis ins 20. Jahrhundert beliebt. Durch Verschmutzung und Verbau der Gewässer sind sie stark zurückgegangen. Wo durch Regulierungen keine sandigen Sedimentbänke mehr vorkommen, oder durch Aufstau kiesige Laichplätze verloren gegangen sind und Sandbänke von Schlamm überdeckt werden, verschwinden auch die Neunaugen. Hindernisse wie Querverbauungen können sie nicht überwinden und auch so manche Fischaufstiegshilfen nicht passieren. Sollte der Ausbau von Wasserkraftwerken und Querbauwerken vorangetrieben werden, ist zu befürchten, dass sich der mancherorts inzwischen wieder gebesserte Erhaltungszustand der Neunaugen wieder verschlechtern könnte. V.i.S.d.P. Verband Deutscher Sportfischer e.V., Offenbach, den 18.11.2011 Peter Mohnert -Präsident-
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Für Sammler hat der VDSF auch das Messer zum Fisch des Jahres 2012 herausgebracht.
Das neue Messer zum Fisch des Jahres 2012 ist ein kräftiges, aber dennoch elegantes Taschenmesser für den täglichen Gebrauch. Es wurde exklusiv von der Firma Haller fürden VDSF gefertigt. Die Griffbeschalung besteht aus Leichtmetall mit einer Auflage aus Ebenholz. Alle Metallteile sind dunkelgrau beschichtet. Das Messer wird in einer edlen Holzbox mit VDSF Aufdruck und einer robusten Cordura-Messertasche geliefert. Es kostet 24,50 € und ist im VDSF-Shop erhältlich Klingenlänge 8,5 cm, 440 Stahl.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 07:16 Uhr |
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Hamburger Angler sehen UNTER die Oberfläche! |
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Geschrieben von: Presseref. ASV-HH
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Dienstag, den 28. Juni 2011 um 09:02 Uhr |
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Wie der Name schon sagt, ist der Angelsport-Verband Hamburg e. V., der Dachverband der Hamburger Angelvereine und der in diesen Vereinen organisierten Angler (plus einiger Vereine aus dem schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Umland). Wer nun aber glaubt, dass sich der Verband nur um die Thematik des Angelns kümmert, der hat weit gefehlt.
Natürlich geht es bei der Arbeit des Verbandes auch um anglerische Themen, aber was wäre ein Angler ohne gesunde Gewässer und Fische?
Mit seinen ca. 18.000 aktiven Mitgliedern ist der ASV-HH einer der größten Umweltschutzverbände Hamburgs und als solcher auch nach §40a des Hamburgischen Naturschutzgesetzes anerkannt – und das hat seinen guten Grund........
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 07:18 Uhr |
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